Struktur und Arbeitsweise des Round Table Mediation und Konfliktmanagement der deutschen Wirtschaft lassen sich im Überblick wie folgt zusammenfassen:

Vision/Mission: Die gemeinsam entwickelten Formulierungen von Vision und Mission der Teilnehmer bilden die inhaltliche Grundlage und den Bezugspunkt der Arbeit des Round Table.

 

Mitwirkung: Der involvierte Personenkreis gliedert sich strukturell in (a) aktive Mitglieder, (b) punktuell anwesende Gäste und (c) einen Kreis von Interessierten, die regelmäßig über die Aktivitäten des Round Table informiert werden, ohne (zum jetzigen Zeitpunkt) an den Präsenztreffen teilzunehmen.

 

Zielgruppe: Das Angebot des Round Table richtet sich an mit dem Thema Konfliktmanagement in Unternehmen befasste Personen, insbesondere an Vertreter der Rechts- und der Personalabteilungen.

 

Jedes Unternehmen kann bis zu zwei Personen entsenden, wobei unterschiedliche Bereiche des Unternehmens repräsentiert sein sollten, um die interne Vernetzung zu fördern.

 

Präsenztreffen: Der Round Table veranstaltet in jedem Quartal ein eintägiges Präsenztreffen. Das Treffen findet jeweils (rotierend) bei einem der beteiligten Unternehmen statt. Die Kosten für Anreise und Unterkunft tragen die teilnehmenden Mitglieder selbst. Infrastruktur und Verpflegung werden vom einladenden Unternehmen bereitgestellt.

 

Arbeitskreise: Zwischen den Präsenztreffen wird die inhaltliche Arbeit des Round Table in derzeit sieben themenspezifischen Arbeitskreisen und dem kontinuierlich tätigen Strategieteam fortgeführt. Jeder Arbeitskreis bestimmt einen Sprecher (samt Stellvertreter), der die Dokumentation der Arbeitsergebnisse im Netzwerk des Round Table sicherstellt und jeweils an einer die Präsenztreffen vorbereitenden Telefonkonferenz teilnimmt. Im Rahmen der Präsenztreffen bieten die Arbeitskreis-Sprecher jeweils einen kurzen Überblick zum Status Quo der laufenden Arbeiten und führen gegebenenfalls notwendige Plenumsentscheidungen zu den Ergebnissen der Arbeitskreise herbei.